Beiträge zum Thema: Habanero

La Cosa Nostra


La Cosa Nostra ist eine der größten Mafia-Familien der Welt. Fühlt euch herzlich Willkommen in unserer kleinen Mafia-Familie! Auf unserem Blog erfahrt Ihr alles Wissenswertes zu Themen, die uns wichtig sind. Frei nach dem Mafiosi-Motto: "Wissen ist Macht!" weihen wir euch in die pikantesten Familiengeheimnisse ein. Im La Cosa Nostra-Blog teilen wir mit euch vor allem Rezepte und Wissenswertes rund um das Thema Chili. Seid gespannt und viel Spaß beim Lesen!

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Chili con Carne - das Chili steht für scharf!

 

Du willst mal wieder so richtig scharf essen und hast keine Ahnung woher du die qualitativ hochwertige Schärfe herbekommst? Es hört sich ganz danach an, als solltest du unbedingt mit unserer "Vendetta" kochen. Unsere schärfste Soße mit 20% Habanero und 16,5% Carolina Reaper wird dich an deine Grenzen bringen. Wie du sie am besten ausprobierst? Mit einem klassischen Chili con Carne!

 

Zutaten für 2 Personen:

  • 250g Hackfleisch                          
  • 3 Rote Zwiebeln
  • 1 Rote Paprika
  • 1 Baguette
  • 150g Mais
  • 200ml Kidneybohnen
  • Lauchzwiebeln
  • 100ml Saure Sahne
  • 200ml Passierte Tomaten
  • 15ml "Vendetta"
  • 2EL Butter
  • Alternativ: Tortilla Brot
Chili_Zutaten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     

 

 

 

 

Zubereitung:

 

1. Hackfleisch und Zwiebeln in heißem  Öl anbraten (Große Pfanne oder Kochtopf)   

2. Pfeffer, Salz, Oregano hinzugeben  3.Tortila Brot auf einer Seite mit Butter einreiben,

3  Ecken einschneiden, in eine Auflaufform legen und für 7-8 min bei 180 °C in den Ofen.

4. Passierte Tomaten und "Vendetta" dem Hackfleisch hinzugeben und bei mittlerer Hitze etwas köcheln lassen.

5. Mais & Kidneybohnen hinzufügen und einmal abschmecken, gegebenenfalls nach würzen. 

6. Baguette in Scheiben schneiden und die fertige Chili Con Carne in dem Trottlig Boot anrichten. 

7. Guten Appetit :-)

 

 

Chili_Zutaten2               Chili_fertig

 

 

 

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Neuer Ernterekord in den heimischen Gewächshäusern

Mir und meinem Team ist die Qualität meiner Chilisoßen sehr wichtig, weshalb wir den Anbau unserer Habaneros selbst übernehmen und nichts dem Zufall überlassen.

 

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Die harte Arbeit hat sich gelohnt

In drei Gewächshäusern standen bis vor kurzem noch 170 Chilipflanzen. Seit April wurden die Pflanzen in den Gewächshäusern von Lutz Marschner gepflegt. Die harte Arbeit trug Früchte, welche seit Ende August geerntet wurden.

 

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Insgesamt 145 kg Habanero und 4,5 kg Caroline Reaper konnten wir von den Chilipflanzen abnehmen. Wobei die Caroline Reaper sich als Test bewährt haben und nun 12 Pflanzen bis April überwintern sollen. Sie befinden sich bei der örtlichen Gärtnerei, welche sich netterweise dazu bereit erklärt hat, die Pflanzen für den Winter in ihre beheizten Gewächshäuser aufzunehmen.

 

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Der Kreislauf beginnt von Neuen

Im Januar beginnt dann wieder das Chilijahr mit der Aufzucht der neuen Pflanzen. Wenn sie groß genug sind, werden die Chilis Ende März in die Gewächshäuser gepflanzt. 

 

Wie steht ihr zu selbst angebautem Gemüse? Habt ihr damit bereits Erfahrungen gemacht?

Lasst uns gern einen Kommentar da!

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Die Habanero - feurig scharf und fruchtig süß

In diesem ersten Blogeintrag möchte ich dir ein wenig näherbringen, wieso wir ausgerechnet die Habanero als Grundlage unserer feurig scharfen Chilisoßen benutzen.

 

Die Geschichte der Habanero

 

Doch erst einmal vornweg ein paar Fakten zu dieser besonderen Frucht. Die Habanero gehört zur Gattung der Paprika, welche zu der Familie der Nachtschattengewächse zählt. Die genauere Bezeichnung der Paprikaart heißt „Capsicum chinense“. Den Namen „Capsicum chinense“ gaben Toxonomen (bestimmen Identität von Tieren und Pflanzen) im 18 Jhd. Die Habanero bekam ihn, da sie annahmen, ihr Ursprung sei in China. Der Name „Habanero“ bedeutet allerdings so viel wie „aus Havanna stammend“. In diesem Zusammenhang wird oft angenommen, dass diese Pflanze aus Kuba stammt. Hier wurde früher tatsächlich mit der Habanero gehandelt.

Der eigentliche Ursprung der kleinen Chili befindet sich auf einer Halbinsel Yukatan in Mittelamerika. Auf dieser werden noch heute hauptsächlich gelbe und orange Habaneros angebaut. Rote Früchte stammen häufig aus der Karibik. Nach der Entdeckung der Europäer wurden die bis zu 1,20 m hohen Pflanzen über den ganzen Globus verteilt. Je nach Sorte sind die 2,5 cm-6 cm langen und ca.2,5 cm breiten Früchte zunächst grün. Mittlerweile gibt es sie in gelb, orange, rot oder auch braun.

Heute treten durch den wachsenden Hobbyanbau von Chilis mehr und mehr Züchtungen auf. Sie unterscheiden sich in Form, Farbe, (Frucht-)Größen und Schärfegrad. Ihr Geschmack besticht durch die tropisch-fruchtige Schärfe. Mit 100.000 bis 500.000 Scouville zählt die Habanero zu den schärfsten Chilis.

 

habanero

 

Die Habanero - ein echtes Superfood

 

Die Habanero ist nicht nur scharf sondern auch gesund. Sie wirkt sich positv auf Körper und Geist aus. Inhaltsstoffe wie Vitamin B, C und P sowie Beta-Karotine stabilisieren die Blutgefäße und führen zu einer besseren Durchblutung, auch der Schleimhäute, wodurch das Geschmacksempfinden sensibilisiert wird. Der Stoff Capsaicin, der in der Habanero enthalten ist, schüttet durch den Schmerzreiz das Glückshormon Endorphine aus. Außerdem werden Magenmotorik und Magensaftherstellung angeregt, welche für eine gute Verdauung notwendig ist.

 

Aufgrund des besonderen Geschmacks und der vielen tollen Eigenschaften der Habanero ist sie zu Recht unser Liebling geworden.

 

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